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Digitales Behältermanagement 4.0: Die Partnerschaft von SmartMakers und LOGSOL

Behälter effizienter überwachen ✓ digital vernetzte Ladungsträger ✓ Kosten senken durch Behältermanagement 4.0 ✓ Jetzt Beitrag lesen!

SmartMakers Team
Veröffentlicht 25. Feb. 2026
Digitales Behältermanagement 4.0: Die Partnerschaft von SmartMakers und LOGSOL

In der modernen industriellen Fertigung sind Ladungsträger weit mehr als einfache Transportmittel: Sie sind das physische Fundament der gesamten Lieferkette. Ohne einen reibungslosen Umlauf von Behältern stehen Materialflüsse, Produktionseinheiten und letztlich die Auslieferung an den Kunden still. Trotz dieser zentralen Bedeutung kämpfen viele Unternehmen mit erheblicher Intransparenz in ihren Behälterkreisläufen.

An diesem kritischen Punkt setzt die strategische Kooperation zwischen SmartMakers und LOGSOL an. Durch die Verbindung modernster IoT-Technologie mit fundierter Prozess-Expertise wird die Vision einer transparenten, vernetzten und proaktiven Logistik Realität.

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Digitale Ladungsträgerverfolgung im Rahmen der Partnerschaft von SmartMakers und LOGSOL.

Herausforderung: Der „blinde Fleck“ in der Supply Chain

Viele Unternehmen verlassen sich auch heute noch auf manuelle Buchungen und papierbasierte Prozesse, um ihre Behälterkreisläufe zu verwalten. In der operativen Hektik des Alltags führt dies jedoch unweigerlich zu Lücken: Behälter werden nicht erfasst, Daten werden fehlerhaft eingegeben oder schlicht vergessen.

Die Konsequenzen sind für die Effizienz des gesamten Unternehmens gravierend:

  • Unnötige Bindung von Kapital: Um lieferfähig zu bleiben, werden häufig teure Sicherheitsbestände angelegt oder unnötige Neubeschaffungen getätigt.
  • Diskrepanz im tatsächlichen Bestand: Der im System angezeigte Bestand entspricht nicht der physischen Realität.
  • Fehlplanungen: Unsicherheiten führen zu falschen Dispositionen und unklaren Planungsgrundlagen.

Der Weg zum digitalen Behältermanagement 4.0: So spielen LOGSOL und SmartMakers zusammen

Die Partnerschaft zwischen LOGSOL und SmartMakers adressiert diese Probleme durch eine perfekte technologische Symbiose. Es entsteht ein System, das Behälter nicht nur verwaltet, sondern sie zu intelligenten Akteuren innerhalb der Wertschöpfungskette macht.

SmartMakers liefert das entscheidende technologische Fundament für die Digitalisierung der physischen Objekte durch den Einsatz von:

  • IoT-Trackern: Diese erfassen kontinuierlich Daten direkt am Ladungsträger.
  • Low-Power-Funknetzwerken (LPWAN): Diese ermöglichen eine energieeffiziente und weitreichende Datenübertragung, die auch in komplexen Industrieumgebungen, wie bspw. großen Fertigungshallen, stabil funktioniert.
  • der thingsHub-Plattform: Als zentrales Element vernetzt diese Plattform die Objekte intelligent, macht alle Daten in Echtzeit verfügbar und ermöglicht die aktive Steuerung.

Unsere Kunden können zahlreiche Betriebsabläufe deutlich vereinfachen, wodurch sie Mitarbeitende für wirklich wertschöpfende Prozesse einsetzen können.

Julia Bayer, Co-Founder, SmartMakers

LOGSOL ergänzt diese technologische Basis durch jahrzehntelange Erfahrung in der Logistikberatung und Prozessoptimierung. Mit der Plattform BinMan® bietet LOGSOL:

  • Standardisierung: Ein Werkzeug, das Behälterprozesse über Standorte hinweg vereinheitlicht.
  • Systemintegration: Direkte Schnittstellen zu bestehenden ERP-Systemen sorgen dafür, dass IoT-Daten nahtlos in die Geschäftslogik einfließen.

Durch die automatische digitale Verfolgung entsteht Transparenz über den gesamten Kreislauf. Unternehmen können Bestände auf ein notwendiges Minimum reduzieren, da belastbare Fakten die bisherigen Vermutungen ersetzen. Dies verhindert unnötige Überbestände und teure Nachkäufe aufgrund von Behälterschwund. Kapital, das wiederum in neue Technologien und Innovationen fließen kann.

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Echtzeit-Transparenz: Jeder Standortwechsel und Nutzungszustand wird durch moderne IoT-Sensorik sofort digital sichtbar.

Operativer Mehrwert: Von Vermutungen zu belastbaren Fakten

Durch die automatisierte digitale Nachverfolgung, die SmartMakers und LOGSOL gemeinsam realisieren, entstehen für Kunden messbare Vorteile. Anstatt auf Schätzungen angewiesen zu sein, erhalten Entscheider eine solide Datenbasis. Wer bisher nur hoffen konnte, dass die bestehenden Behälter das Auftragsvolumen abdecken können, weiß es künftig genau.

  1. Echtzeit-Transparenz über den gesamten Kreislauf: Jeder Standortwechsel, jeder Nutzungszustand und sogar der physische Verschleiß der Behälter können in Echtzeit visualisiert werden. Dies ermöglicht es, Engpässe frühzeitig zu erkennen, bevor sie den Materialfluss stören.
  2. Reduktion von Beständen und Kosten: Wenn die reale Position jedes Behälters bekannt ist, entfällt die Notwendigkeit für Überbestände aus reiner Vorsicht. Unternehmen können gezielt und bedarfsgerecht einkaufen, was das gebundene Kapital signifikant reduziert.
  3. Skalierungsmöglichkeiten mit bestehendem Personal: Der Fachkräftemangel ist ein omnipräsentes Thema. Einem Großteil der Unternehmen aus der Industrie fehlt es an Personal, um weiter wachsen zu können. Eine andere Perspektive verrät, dass diese Unternehmen aber weniger unter einem Personalmangel, sondern vielmehr unter einem Technologiemangel leiden. Mit der richtigen digitalen Unterstützung lässt sich das Problem lösen und schafft gleichzeitig die Basis für effiziente Skalierung.
  4. Nachhaltigkeit durch Langlebigkeit: Die Lösung leistet einen direkten Beitrag zur Nachhaltigkeit. Durch die Reduzierung von Behälterschwund werden unnötige Neuanschaffungen vermieden, was Ressourcen schont und den ökologischen Fußabdruck der Logistik verbessert.

Video zu Behälterkreisläufen 4.0

Im nachfolgenden Video erklärt Holger Marggraf die Behälterkreisläufe in der Logistik. Dabei geht er auf die Herausforderung bestehender Strukturen im Behältermanagement ein und erläutert die Vorteile des neuen Konzepts.

„Transparenz ist die neue Währung in der Logistik. Wenn ich in Echtzeit weiß, wo meine Behälter sind, plane ich anders, disponiere anders – und spare bares Geld.“

Andreas Weber, Product Manager, LOGSOL

Ein Tag im Leben des Behälters LS-2106

Um den praktischen Nutzen zu verdeutlichen, lohnt ein Blick auf den digitalisierten Alltag eines Ladungsträgers:

  1. Automatisierte Erfassung: Der Behälter LS-2106 wird morgens aus dem Lager in die Produktion gefahren. Durch automatische Lokalisierung und Geofences wird dieser Übergang kontenbasiert erfasst. Es ist keine manuelle Buchung und kein Durchschieben durch physische Gates mehr erforderlich. Der Status ist sofort in der BinMan®-Übersicht sichtbar.
  2. Kontinuierliches Monitoring: Während der Fahrt sendet der Behälter kontinuierlich Daten zu Standort, Zustand und Temperatur. Sollte ein Defekt auftreten, wird dies sofort vom System erkannt.
  3. Automatisierte Rückmeldung: Nach seinem Einsatz meldet sich der Behälter automatisch im Leergutlager zurück. Er steht sofort wieder für den nächsten Kreislauf zur Verfügung, und der Disponent behält jederzeit den Überblick über die verfügbaren Kapazitäten.

In diesem Szenario wird der Behälter selbst zum aktiven Teil des Prozesses und damit zum intelligenten Logistikakteur.

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Digitales Behältermanagement in der Praxis: Der automatisierte Kreislauf eines Ladungsträgers

Die Partnerschaft von SmartMakers und LOGSOL zeigt eindrucksvoll, wie durch die Kombination von IoT-Technologie und Prozessexpertise eine neue Ebene der Effizienz in der Logistik erreicht werden kann. Unternehmen gewinnen nicht nur die Kontrolle über ihr Inventar zurück, sondern schaffen die Grundlage für eine proaktive und nachhaltige Supply Chain. Wenn Daten in Echtzeit verfügbar sind, werden operative Prozesse einfacher, transparenter und kostengünstiger

SmartMakers und LOGSOL gestalten bereits heute die vernetzte Zukunft des Behältermanagements.

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