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90 % weniger Suchzeiten bei Ruthmann dank IoT-Asset-Tracking

Logistik optimieren durch Asset Tracking ✓ Fahrzeuge im Werk schnell finden ✓ RTLS für die Logistik ✓ Jetzt über Lösung informieren!

SmartMakers Team
Veröffentlicht 04. Feb. 2026
90 % weniger Suchzeiten bei Ruthmann dank IoT-Asset-Tracking

Der Arbeitsbühnen-Pionier Ruthmann digitalisiert seine Produktionslogistik durch Iot-Asset-Tracking von SmartMakers und reduziert die Suchzeiten auf dem Werksgelände auf ein Minimum.

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Einblicke in die Produktionslogistik: Montage eines Trägerfahrzeugs in der Halle. Die Produktion läuft wie geplant, weil Mitarbeitende das Fahrzeug nicht suchen mussten.

Die RUTHMANN Holdings GmbH steht weltweit für höchste Qualität bei Arbeitsbühnen. Doch auch beim Marktführer gab es in der Vergangenheit ineffizente Prozesse, die im wachsenden Produktionsbetrieb optimiert werden mussten. Um die Abläufe auf dem weitläufigen Werksgelände effizienter zu gestalten, entschied sich das Unternehmen für einen zukunftsweisenden Schritt in Richtung Industrie 4.0: Die Einführung der Asset-Tracking-Lösung von SmartMakers.

Die Ausgangslage: Enormer Suchaufwand für Trägerfahrzeuge

Die Produktion von hochwertigen Arbeitsbühnen ist ein komplexer Prozess. Für jeden Fertigungsauftrag werden spezifische Trägerfahrzeuge benötigt, die schrittweise mit Komponenten bestückt und montiert werden.

Ruthmann stand dabei vor einer logistischen Herausforderung, die vielen wachsenden Industrieunternehmen bekannt ist: Die Koordination auf dem Werksgelände.

Mit mehreren Produktionshallen und großen Außenbereichen wurde die Lokalisierung auftragsspezifischer Fahrzeuge täglich zur Geduldsprobe. Ohne ein zentrales, digitales System mussten Mitarbeitende verschiedene Bereiche des Werks absuchen, bevor das passende Trägerfahrzeug für den Auftrag gefunden wurde.

Die Herausforderungen auf einen Blick:

  1. Enorme Suchzeiten: Wertvolle Arbeitszeit ging verloren, nur um herauszufinden, wo sich das Fahrzeug oder die passenden Komponenten gerade befanden.
  2. Produktionsstau: Wenn das Fahrzeug nicht rechtzeitig am Montageplatz war, konnten nachfolgende Schritte nicht beginnen. Dadurch drohten Liefertermine verschoben zu werden.
  3. Abhängigkeit vom Wissen des Personals: Oft wussten nur bestimmte Ansprechpartner, wo ein Fahrzeug abgestellt wurde. War diese Person krank oder im Urlaub, fehlte die Information und der Prozess geriet ins Stocken.
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Der digitale Zwilling in der Praxis: die Asset-Tracking-Software thingsHub von SmartMakers zeigt die exakten Standorte.

Die Lösung: Echtzeit-Tracking der Trägerfahrzeuge und Komponenten

Um diesen Zustand zu beenden, suchte Ruthmann nach einer Technologie, die nicht nur robust, sondern auch skalierbar ist. Die Wahl fiel auf die Asset-Tracking-Lösung von SmartMakers.

So funktioniert die Lösung im Detail:

  • Intelligente Hardware: Trägerfahrzeuge und wichtige Komponenten werden mit robusten IoT-Trackern ausgestattet, die für den industriellen Einsatz konzipiert sind.
  • Nahtlose Ortung (Indoor & Outdoor): Die besondere Stärke der Lösung liegt in ihrer Fähigkeit, sowohl in geschlossenen Produktionshallen als auch auf den Freiflächen von Werksgeländen präzise Positionsdaten zu liefern.
  • Der Digitale Zwilling: Über die cloudbasierte IoT-Plattform thingsHub werden alle Standorte auf einer digitalen Karte in Echtzeit visualisiert.

SmartMakers lieferte nicht nur die Soft- und Hardware, sondern begleitete Ruthmann während des gesamten Implementierungsprozesses mit intensiver Beratung und Schulungen, um eine hohe Akzeptanz bei der Belegschaft zu sichern.

„Durch die Transparenz im Standort der einzelnen Bestandteile unserer Arbeitsaufträge weiß unser Personal genau, wo welches Trägerfahrzeug mit und ohne Steiger-Aufbau auf dem Gelände und in Hallen für die Montage zu finden sind.“

– Markus Jöhren, Innovation Manager bei Ruthmann.

Das Ergebnis: Messbarer Effizienzgewinn in der Produktionslogistik

Die Einführung der Tracking-Lösung brachte nicht nur marginale Verbesserungen, sondern veränderte die Arbeitsweise in der Logistik und Montage grundlegend.

  1. Drastische Reduktion der Suchzeiten
    Die wohl beeindruckendste Zahl des Projekts: Ruthmann hat die Suchzeiten nach Trägerfahrzeugen um 90 % reduziert. Statt das Gelände nach dem passenden Fahrzeug für den Auftrag abzusuchen, genügt heute ein Blick auf das Tablet, Smartphone oder den PC, um den exakten Standort eines Fahrzeugs zu bestimmen.
  2. Unabhängigkeit und Prozesssicherheit
    Die genauen Standorte sind nun jederzeit abrufbar. Es ist nicht mehr in den Köpfen einzelner Mitarbeiter gespeichert, sondern für alle Berechtigten im System abrufbar. Die Produktion läuft auch bei Ausfällen durch Mitarbeitende reibungslos weiter.
  3. Beschleunigte Übergaben
    Nicht nur die Produktion profitiert. Auch der Vertrieb kann fertiggestellte Fahrzeuge schneller lokalisieren und an den Endkunden übergeben, was die Kundenzufriedenheit steigert.
  4. Datenbasis für die Zukunft
    Neben der operativen Erleichterung liefern die Tracker wertvolle Daten. Ruthmann nutzt die gewonnene Transparenz nun auch für interne Auditierungen und tiefgehende Prozessanalysen, um weitere Optimierungspotenziale aufzudecken.

Das Projekt bei Ruthmann zeigt, dass Asset Tracking weit mehr ist, als nur die Auffindbarkeit von Fahrzeugen oder anderer Betriebsmittel herzustellen. Es ist ein Instrument zur Stabilisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Durch die Partnerschaft mit SmartMakers konnte Ruthmann Leerlaufzeiten eliminieren und sicherstellen, dass die hochqualifizierten Mitarbeiter sich auf das konzentrieren können, was sie am besten können: Weltklasse-Arbeitsbühnen zu bauen.

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