LoRaWAN – Ein Beispiel aus der Praxis

Oktober 4, 2017

Funktioniert die Datenübermittlung tatsächlich bis in die tiefen Kellergeschosse des Quartiers in Ludwigsburg? Kann man als Unternehmen unabhängig von Mobilfunkprovidern sein, wenn es um das Internet der Dinge geht? Welche neuen Geschäftsmodelle ermöglicht LoRaWAN in der Beratung und Optimierung von Energiekosten?

 

Diese und viele andere Fragen hat sich die KARMA GmbH, ein Unternehmen der WOLFF & MÜLLER Gruppe, zu Beginn des Projektes gestellt. Nach kurzer Projektlaufzeit und einem Testlauf über mehrere Wochen waren die Entscheider überzeugt: Mit nur einem redundant ausgelegten Gateway konnte das gesamte Bleyle-Quartier bis tief in die Gebäude vernetzt werden. Selbst aus dem 2. Untergeschoss werden die Daten von Gas- und Wasserzähler zuverlässig seit Monaten übertragen. Dies spart den bisher notwendigen Personaleinsatz und erlaubt Analysen auf einer wesentlich höheren Datendichte.

Dank großer Begeisterung wurden im zweiten Schritt mehrere Gebäude mit einfach zu installierenden, batteriebetriebenen Raumsensoren ausgestattet. Diese erfassen die Helligkeit, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und CO2 Werte eines Raumes. So kann KARMA den Wohlfühlfaktor in den für Kunden betreuten Gebäuden bestimmen.

Für die technische Umsetzung des Projektes kamen die von SmartMakers entwickelten Hard- und Softwareprodukte zum Einsatz. Kundenspezifische Anpassungen waren wenige notwendig. Die starke Verzahnung der LoRaWAN-Adapter mit der hierfür entwickelten Softwarelösung, erlaubten eine flexible Umsetzung der Anforderungen. Neue Sensoren können vom Kunden selbstständig hinzugefügt werden. Sowohl die Visualisierung wie auch der Datenexport sind durch die KARMA GmbH umfangreich anpassbar.

LoRaWAN-Metering LoRaWAN-Gateway LoRaWAN-Raumsensor Dashboard mit Sensordaten

 

Für mehr Informationen zu diesem Referenzprojekt, können Sie uns gerne ansprechen.

WEITERLESEN

Menü schließen